Pop/Indie

In ihrem Heimatland gilt das Trio aus Kapstadt schon längst nicht mehr als Newcomer. Regelmässig ausverkaufte Konzerte, mehrere Nummer 1 Hits sowie eine Kollaboration mit Mumford & Sons, The Very Best und Baaba Maal. Auf diesen Leistungsausweis kann die Band durchaus stolz sein. Verdient ist er allemal!

Sie selbst gleichen vielmehr Vampire Weekend: gute Laune, feine Stimme und poppige Beats. Doch gleich wie bei Vampire Weekend wäre es falsch die Band auf diese drei Eigenschaften zu reduzieren. Das stellen sie mit Ihrem ersten Album «The Haning Gardens of Beatenberg» unter Beweis. Ihr Sound ist erfrischend, unbeschwert und gezeichnet von afrikanischen Einflüssen. Beatenberg verschmelzt Melancholie, Zufriedenheit und Unbeschwertheit und treffen dabei mitten ins Herz. Sich viel vornehmen und dann doch die Hälfte davon schaffen – genau davon singt Beatenberg ein Lied.

Übrigens stammt der Name der Band von einer Paul Klee Skizze. In dieser ist das gleichnamige Dorf im Berner Oberland zu sehen.

Ähnlich zu: Vampire Weekend, Paul Simon & Noah and the Whale

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Teile Thomas Schläpfers Beitrag vom 17. August 2020